Lexikon
 
3D-Sonographie (3D-Ultraschall)
Akupunktur
Amniocentese (Fruchtwasserpunktion)
Blutzuckerbelastungstest
Chlamydien-Test
Chorionzottenbiopsie
Down-Syndrom
Erst-Trimester-Screening
Farbdopplersonographie.
IGEL- individuelle Gesundheitsleistungen
Immunolog. Stuhltest
ImmoCare
Mammasonographie
Nackentransparenz
Osteoporose
ThinPrep-Test
Toxoplasmose-Test
Triple-Test
Trisomie 21
Ultraschall der Brust
Links
 
 
 
 
 
3D-Sonographie (3D-Ultraschall)
Das Verfahren der 3D-Sonographie basiert auf der Schnittbilddarstellung vieler Bildebenen durch menschliche Organe zweidimensional in kurzer zeitlicher Abfolge, die dann in einen Bildspeicher (Computer) eingelesen werden. Der Rechner kann anschließend innerhalb weniger Sekunden aus den gespeicherten Daten der Schnittbildebenen die Werte für die dritte Bildebene (dritte Dimension) errechnen und diese auf dem Monitor darstellen. Im eingefrorenen Bild kann nun die weitere Bildverarbeitung erfolgen. Unter Einsatz verschiedener Spezialtechniken gelingt es unterschiedliche Schnittebenen des Tumors aus den Einzelbildern heraus-zuarbeiten oder das dreidimensionale Bild sich um die eigene Achse drehen zu lassen, um eine verbesserte Beurteilung zu erreichen. Der Einsatz dieser Technik findet eine zunehmende Bedeutung in der Mammasonographie (Ultraschall der Brust).
3D-Sonographie (3D-Ultraschal) In der Schwangerschaft, durch Einsatz eines 3D-fähiges Ultraschallgerätes, ist eine gute Bild- und Darstellungsqualität der fetalen Oberflächenstrukturen wie zum Beispiel: das fetale Gesicht, der Exstremitäten usw., in meisten Fällen möglich. Grundvoraussetzung für eine gute Darstellungs- und
Vergroesserung
Bildqualität ist die Einsehbarkeit der betreffenden Regionen. Es gibt auch limitierende Faktoren der Bildqualität der 3D-Sonographie wie zum Beispiel: Adipositas, reduzierte Fruchtwassermenge, Kindslage in der Gebärmutter usw.
 
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Akupunktur
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Akupunkturbehandlung, wenn sie an Modelvorhaben "Akupunktur" teilnehmen. Sie können die Akupunktur bei folgenden Erkrankungen und Beschwerden in Anspruch nehmen:
  • chronische Kopfschmerzen / Migräne
  • chronische Lendenwirbelsäulenschmerzen / LWS-Syndrom
  • chronische Gelenkbeschwerden im Knie oder der Hüfte
    Darüberhinaus bitten wir Akupunktur bei folgenden Indikationen:
  • Regelschmerzen, Klimakterium, Prämenstruelles Syndrom,
  • Hyperemesis, Raucherentwöhnung, Übergewicht und anderen..
    Die Behandlung geschieht durch Stecken von Nadeln in die notwendigen Punkte am Ohr oder Körper. Die Reizung von Akupunkturpunkten ist wohl die älteste und am weitesten verbreitete Heilmethode der Welt. Durch Einstiche mit Nadeln an genau festgelegten Punkten der Haut können Störungen im Körperinneren beseitigt oder gelindert werden.
    Akupunktur kann tatsächlich bei einer ganzen Reihe von Suchterkrankungen wirkungsvoll helfen oder die jeweilige Entziehung erfolgreich begleiten. Die Akupunkturbehandlung reduziert bei der Raucherentwöhnung die für den Patienten unerwünschten Begleiterscheinungen.
       
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    Amniocentese (Fruchtwasserpunktion)
     
    Amniocentese (Fruchtwasserpunktion) wird ab 14. Schwangerschaftswoche durchgeführt. Unter Ultraschallkontrolle wird eine dünne Nadel in die Fruchthöhle eingeführt. Es wird ein paar ml Fruchtwasser mit enthaltenen kindlichen Zellen abgezogen und danach kultiviert. Durch Amniocentese können zahlreiche Chromosomenstörungen, aber nicht alle, ausgeschlossen werden. Bestimmung von dem Fruchtwasser eines Eiweißstoffes (AFP) ermöglicht zusätzlich die Erkennung von Spaltbildungen des Rückens.(Spina bifida)
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    Blutzuckerbelastungstest (Glukosetoleranz-Test)
    Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) ist eine weltweit zunehmende Erkrankung und eine häufigsten Schwangerschaftskomplikation. Ein erhöhter Blutzucker hat seine Auswirkung an das ungebore Kind und kann zu schweren Folgen führen wie zum Beispiel: Steigerung der Fehlbildungsrisiken und im extrem Fall ein intrauteriner Fruchttod.
    Für die Mutter steigt Risiko für Harninfekte und Schwangerschafts-induzierte Hypertonie sowie Gefahr des späten Auftretens einer Zuckererkrankung (Diabetes).
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    Chlamydien-Test
    Bakterienähnlicher Erreger Chlamydia trachomatis ist für Chlamydien-Infektion verantwortlich. Chlamydien werden übertragen beim Geschlechtsverkehr. Häufig verläuft die Infektion ohne Beschwerden (symptomlos) oder mit nur unspezifischen Symptomen und wird, weil sie nicht erkannt wird, auch nicht behandelt. Die Chlamydien-Infektion kann bei jungen Frauen zur Adnexitis( aufsteigende Unterleibentzündung) und in der Folge zu einer Verklebung der Eileiter führen. Es kann in vielen Fällen eine ungewollte Unfruchtbarkeit (Sterilität) verursachen. Beim Mann kann eine Sterilität in Folge der Chlamydien-Infektion durch Verklebung der Samenkanälchen auftreten.
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    Chorionzottenbiopsie
    Eine präzisierte Aussage für das Risiko für ein Foetus (Kind) mit einem Down-Syndrom besteht nur durch eine Chorionzottenbiopsie oder Amniocentese (Fruchtwasserpunktion) zu diagnostizieren. Chorionzottenbiopsie wird ab 11. Schwangerschaftswoche vorgenommen. Es werden Zellen der Plazenta (Mutterkuchens) unter Ultraschallkontrolle entweder durch die Bauchdecke oder durch die Scheide (selten) entnommen. Durch die Untersuchung der Chromosomen in den Zellkernen können Chromosomenstörungen mit sehr hoher Sicherheit ausgeschlossen werden.
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    Down-Syndrom (Trisomie 21)
    Das Down-Syndrom oder Trisomie 21, fälschlich auch Mongolismus genannt, ist die häufigste Ursache schwerer geistiger Behinderung und körperlicher Mißbildung wie z. Beispiel: Kleinwuchs, schräge Augenfalte, eine verbreiterte Nasenwurzel, eine vergrößerte Zunge, tiefsitzende, verkleinerte Ohren und in viel Prozent der Fälle verschiedene Herzfehler. Je älter die Schwangere ist, desto höher ist das Risiko, ein Kind mit Down-Syndrom zu gebären. Bei Müttern, die 25 Jahre alt sind, ist eines vom 1300 Kinder betroffen. Bei einem Alter der Mutter von 35 Jahren ist eines von 380 Kinder vom Down-Syndrom betroffen. Trisomie 21 heiß, daß statt zwei Chromosome 21 drei vorhanden sind und ist eine häufigste Chromosomanomalie.
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    Farbkodierte Dopplersonographie
    Die Farb- und Dopplersonographie ist eine spezielle Ultraschallmethode, die Gefäßdurchblutung darstellen kann. Auch ganz kleine Gefäße können sichtbar gemacht werden. Da die meisten bösartigen Tumoren gut durchblutet sind, muss eine gegenüber dem normalen Gewebe verstärkte Gefäßbildung stattfinden. Der Einsatz von hochauflösenden Farbdopplergeräten ist in der Gynäkologie zur Krebsdiagnostik in der Brust, Gebärmutter und Eierstöcken angewandt. Die Technik von Power-Doppler wird eine sensitive und kontinuierliche Gefäßdarstellung gewährleistet und wird bei Ultraschall der Brustdrüsen eingesetzt
    Farbkodierte Dopplersonographie In der Geburtshilfe ist eine Farbdopplersonographie eine zusätzliche Untersuchung zur Überwachung der Risikoschwangerschaften und zur Aufdeckung der Gefahrenzustände des Kindes sowie der Mutter in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft. Die Untersuchung der wichtigen kindlichen Blutgefäße (Nabelschnur, Aorta und Gehirn)
    Vergroessern
    und der mütterlichen Blutgefäße (beide uterine Gefäße) erlaubt eine Aussage über die Funktion des Mutterkuchens (Plazenta) und den kindlichen Zustand im zweiten und dritten Trimenon. Doppleruntersuchung ist sehr aufwendige aber ungefährliche Methode - die Anatomie des Herzens und der großen Blutgefäße kann auch zusätzlich überprüft werden. Sie wird in der Regel erst nach der 20 SSW durchgeführt und diese Untersuchung erhöht die Sicherheit der Schwangerenvorsorge. Farbdopplersonographie kann auch bei normalem Verlauf der Schwangerschaft durchgeführt werden.
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    I G E L - "individuelle Gesundheitsleistungen"
    Alle medizinisch notwendige Leistungen, die zur Diagnose und Behandlung von Erkrankungen führen, können zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse erbracht werden. Es gibt eine Reihe von ärztlichen Leistungen, die im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung nicht erhalten sind. Wir nennen sie "individuelle Gesundheitsleistungen" (IGEL). Sie werden von den Patientinnen gewünscht und nachgefragt, sind auch ärztlich empfehlenswert und medizinisch sinnvoll oder zumindest aber ärztlich vertretbar. Diese Leistungen dürfen aber von der gesetzlichen Krankenkasse nicht erstatten werden und von den Patientinnen selbst bezahlt werden.
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    ImmoCare - Immunilogischer Nachweis vom Blut im Stuhl
    Der Test ImmoCare ermöglicht eine einfache Früherkennung von Darmkrebs aus Stuhlproben. Im frühen Stadium äußern sich Beschwerden, wie Magengeschwüre, Polypen, Dickdarmentzündung oder Darmkrebs nur sehr selten durch sichtbare Symptome außer dem Vorhandensein von versteckten Blutspuren im Stuhl. Mit diesem Test läßt sich nur spezifische Antikörper menschliches Hämoglobin erfassen und auch bereits geringe Menge von Okkultblut nachweisen. Dadurch können selbst nur wenig blutende Polypen im Frühstadium der Entstehung vom Darmkrebs zuverlässig mit erfasst werden, in dem eine Operation noch gut möglich ist. Dieser Test (ImmoCare) hat auch bessere Sensitivität als alle andere bekannte Standart-Stuhlteste und ist keine Diät erforderlich. Der neue innovative Stuhltest ist noch nicht für die Kassenvorsorge gemäß Krebsfrüherkennungsrichtlinien freigegeben.
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    Mammasonographie (Ultraschall der Brust)
    Die Ultraschalluntersuchung der Brust mit einem hochauflösenden Ultraschallgerät und gegebenenfalls mit Farbdoppler und Power Mode erlaubt eine präzise strahlenfreie Brustdiagnostik mit Trefferquoten von bis 95%. Das Abtasten der Brust reicht dazu sicher nicht aus. Mammasonographie ist eine bildgebende Untersuchung der Brust als erweiterte Krebsvorsorge (z. Zeit ist der Brustkrebs am häufigsten eintretenden bösartigen Tumoren der Frau) und ermöglicht eine Früherkennung von krebsverdächtigen Befunden. Damit erhöhen sich Ihre Heilungschancen ganz entscheidend.
    Mammasonographie Denn Ultraschall gibt darüber Aufschluß, ob es sich bei einer Veränderung um eine mit Flüssigkeit gefüllte Zyste oder einer Tumor handelt. Im Gegensatz zur Mammographie können mit Ultraschall gerade die dichten Drüsen- und bindegewebsreichen Brüste der jüngeren Frauen besser untersucht werden.
    Vergroesserung
     
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    Nackentransparenz (Nackenfalte-Messung)
    Methoden zur Früherkennung der Chromosomenstörungen(Trisomie): Erst-Trimester-Screening d. h. Messung der Nackenfalte(Nackenödem) wird zwischen der 12. bis zum Ende der 14. Schwangerschaftswoche vorgenommen. In dieser Zeit findet sich häufig eine Wasseransammlung (Ödem) unter der Haut des Nackens, die der Risikoeinschätzung im Bezug auf Trisomie 21 ermöglicht. Untersuchung soll mit einem besonders hoch auflösenden Ultraschallgerät durchgeführt und der Aussagekraft der Ultraschallmessung der Nackenfalte kann mit einer zusätzlichen Blutuntersuchung(PAPP-A und free HCG) noch gesteigert werden.
    Erst-Trimester-Screening ist eine nicht invasive Methode zur Ausschluß der Chromosomenstörungen und die Frauenärzte, die diese Methode anwenden, sind durch die Fetal Medicine Foundation London zertifiziert.
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    Osteoporose
    Nach Schätzungen sind in Deutschland gegenwärtig vier bis sechs Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt - und die Tendenz ist steigend. Als Osteoporose bezeichnet man den vermehrten Verlust der Knochenmasse durch die langsame Reduzierung des stabilen Knochengewebes. Im Knocheninneren wird mehr Substanz abgebaut als der Körper von sich aus wieder aufbauen kann. Osteoporose ist ein krankhafter Knochenschwund, der ohne entsprechende Behandlung zu schweren Haltungsschäden, Muskelschmerzen und Bewegungseinschränkungen führen kann. Typische Folgen sind sogenannte "Witwenbuckel" oder der Oberschenkelhalsbruch. Naturgemäß beginnt dieser allmählich fortschreitende Abbauprozess ab den 40. Lebensjahr. Bei Frauen ist dieser Prozess während der Wechseljahre - und zwar in den zehn Jahren nach der letzten Monatsblutung - deutlich beschleunigt. Danach ist der Abbau der Knochenmasse wieder verlangsamt. Jede dritte Frau ist nach den Wechseljahren von Osteoporose betroffen.
    Da im Anfangsstadium keinerlei Beschwerden bestehen, ist die Früherkennung enorm wichtig. Das frühzeitige Erkennen und Behandeln einer Osteoporose sind wichtige Maßnahmen zur Sicherung der Lebensqualität. Durch moderne Untersuchungsmethoden kann man Osteoporose schon im Anfangsstadium erkennen und danach wirksam therapieren.
    Die Diagnosemöglichkeit zur Feststellung Ihrer individuellen Knochendichte besteht in einer speziellen Ultraschalluntersuchung ihres Knochens. Dies bedeutet im Gegensatz zur Röntgenuntersuchung eine gänzlich Strahlen- und schmerzfreie Methode.
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    Krebsvorsorge mit dem Thin Prep Test
    Ein regelmäßiger Abstrichttest ist Voraussetzung zur Vorbeugung des sogenannten "Zervixkarzinoms" (Gebärmutterhalskrebs) und unerlässlich bei der Erfassung seiner Vorstufen. Meist kommt es zu Zellveränderungen in der Gebärmutter, ohne dass Symptome oder Schmerzen auftreten. Werden die Vorstufen, die sich in unterschiedlich starken Ausmaß entwickeln können, nicht erkannt und rechtzeitig behandelt, kann sich auch aus zunächst geringen Veränderungen über die Zeit ein Krebs entwickeln. Früherkennung mit dem Thin Prep Pap Test (moderne Variante der Zytologie-Entnahme) liefert genauere Angaben über Zellaktivitäten am Muttermund und damit zu einer Verringerung der bei Verwendung von Wattestäbchen bedingten Fehlerquote beiträgt. Während der herkömmliche Abstrich mit einem Wattestäbchen am Muttermund durchgeführt wird und nur ca. 20% der entnommenen Zellen enthält (weil bis 80% der Zellen in der Watte haften bleiben), wurde mit dem Thin Prep Test eine Abstrichmethode entwickelt, mit der nahezu alle am Gebärmutterhals abgestrichenen Zellen in einem speziellen Verfahren gesammelt und damit diagnostisch ausgewertet werden können.
    Ein weiterer Vorteil der Thin Prep Test-Methode (Flüssigkeitszytologie) besteht in der verbesserten Zelllagerung, wodurch der Laborarzt eine präzisere Zelldiagnostik vornehmen kann als mit der Wattestäbchen-Methode und damit die Trefferwahrscheinlichkeit veränderte und auffällige Zellen zu finden um 20-30% gegenüber der Standardmethode verbessern kann.
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    Toxoplasmose-Test
    Die Toxoplasmose ist eine Infektionskrankheit (haupt sachlich übertragen durch Katzenkontakt, durch Verzehr von rohem Fleisch), mit sehr hohem Risiko schwerer kindlicher Schädigungen bei Erstinfektion in der Schwangerschaft. Nur 20-40% der Schwangeren besitzen ausreichend Abwehrmechanismen. Mit einem Bluttest kann die Immunitätslage bestimmt werden, bei positivem Ergebnis besteht kein Infektionsrisiko für das Kind, bei negativem Ergebnis ist Vorsicht geboten und der Test sollte dann gegebenenfalls im Verlauf der Schwangerschaft wiederholt werden.
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    Triple-Test
    Durch den Triple-Test ist auch eine persönliche Risikoberechnung des Trisomie 21 während der 15. bis 20. Schwangerschaftswoche möglich. Aus dem Blut der Mutter werden drei Hormone (AFP,HCG,E3), die vom Kind produziert werden, bestimmt. Unter Berücksichtigung dieser Werte sowie des Alters, der Schwangerschaftswoche und des Gewichtes der Mutter kann mit Hilfe eines Auswertungsprogrammes die statistische Wahrscheinlichkeit berechnet werden, ein Kind mit Down-Syndrom zu bekommen, also das persönliche oder individuelle Risiko. Mit diesem Test wird gleichzeitig das Risiko eines Neuralrohrdefektes ("offener Rücken") bestimmt. Das Ergebnis stellt noch keine gesicherte Diagnose dar, sondern ein statistisches Risiko, das gegebenenfalls weiter abgeklärt werden sollte. Heutzutage wird der Triple-Test wegen seiner Unsicherheit immer weniger angewandt und durch eine bessere Methode ersetzt. (Nackentransparenz)
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    Sie können hier, auch weitere für Sie interessantes Thema und Informationen unter folgenden Adressen im Internet finden. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass manche Internetadresse von heute bis morgen nicht mehr gültig sind. Der Inhalt der verlinkten Homepage unterliegt nicht meiner Kontrolle, deswegen kann ich keine Verantwortung übernehmen.
         
    Schwangerschaft: http://www.schwangerschaft-point.de
      http://www.9monate.de
      http://www.lifescience.de
      http://www.rund-ums-baby.de
       
    Kinderwunsch und Sterilität: http://www.wunschkind.de
      http://www.kinderwunsch.de
       
    Klimakterium: http://www.lafamme.de
      http://www.climodien.de
       
    Verhütung: http://www.pille.com
      http://www.petibelle.de
      http://www.loveline.de
       
    Krebserkrankungen: http://www.krebshilfe.de
      http://www.krebsinfo.de
      http://www.brustkrebs.de
       
    Sexual und Konfliktberatung: http://www.profamilia.de
       
    Reiseimpfungen: http://www.fitfortravel.de
       
     
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